Erfahrungsberichte
Berichte über wahre Geschichten aus dem Leben
Babas Schwester erlebt den Gottesbeweis:
Ihrem Sohn rettete Sri Balasai Baba das Leben
Wie vielen normalen Sterblichen erging es auch der jüngeren Schwester Sri Bala Sai Babas: Sie benötigte einen Beweis, um Baba als Gott zu erkennen. Drei Jahre jünger als Baba, erlebte sie Ihn eben als den schönen großen Bruder, der von ihren gleichaltrigen Freundinnen angeschwärmt wurde und der ihr der Mutter gegenüber beistand, als sie ihre Liebesheirat eingehen wollte - was mit Seiner Hilfe gelang. Mit seiner Hilfe behielt sie auch ihren vom Tod bedrohten Sohn.
Als ihr zweiter Sohn etwa ein Jahr alt war, ging sie mit beiden Kindern zu einem Arzt ins General Hospital, um sich und den Kleinen eine Medizin gegen eine grassierende Erkältung geben zu lassen. Der Arzt hatte die Angewohnheit, viel zu erzählen, und in seiner Unkonzentriertheit gab er alle drei Injektionen, die für sie und die Kinder bestimmt waren, dem jüngsten Kind. Die junge Mutter fragte ihn entsetzt, was er da mache, aber er wiegelte ab und sagte, alles sei in Ordnung.
Nichts in Ordnung
Das war natürlich nicht der Fall. Das Kind geriet in Atemnot und begann zu krampfen. Andere Ärzte kamen dazu, konnten aber nicht helfen. Babas Schwester lief den weiten Weg vom Krankenhaus zu Fuß nach Hause, selbst krank und kaum in der Lage, das sich aufbäumende wimmernde Kind zu tragen.
In der Nähe ihrer Wohnung lebte ein Tierarzt. Als dieser das ungewöhnliche Weinen des Kindes hörte, wies er darauf hin, dass dies ganz anormal klinge - eher wie das Weinen eines Hundes als das eines Kindes.
Wenig Hoffnung
Beunruhigt ging Babas Schwester daraufhin in das Krankenhaus zurück, wo sich mehrere Ärzte um den Kleinen bemühten. Er wurde mit Sauerstoff beatmet, und man versuchte auch, ihm eine Injektion zu geben, aber an dem gesamten kleinen Körper war keine brauchbare Vene zu finden. Die Ärzte sagten der Mutter schließlich, dass das Baby keine gute Zukunft zu erwarten habe. Es sei zu neunzig Prozent wahrscheinlich, dass der Kleine sterben würde. Für die restlichen zehn Prozent prophezeiten sie eine Hirnschädigung, die das Kind behindert sein lassen würde.
Babas Schwester, selbst nicht ganz gesund, war völlig verzweifelt und wie von Sinnen.
Auf einmal erschien Baba
Da erschien auf einmal Baba im General Hospital und stellte die Ärzte zur Rede: der eine hatte den Kunstfehler begangen und die anderen stellten hilflos hoffnungslose Diagnosen . . .
Heilige Asche
Baba materialisierte Vibhuti und trug sie auf die Stirn des Babys auf, das inzwischen schon das Bewusstsein verloren hatte. Als der Kleine die Augen wieder aufschlug und seine Mutter erkannte, war er auch in der Lage, ein paar Schritte auf sie zu zu gehen - alles ganz normal. Von diesem Augenblick an glaubt Babas kleine Schwester nicht nur an Seine übernatürlichen Kräfte, sondern auch an Seine Göttlichkeit.
OM SAI RAM
Regine W.
Eine Wunderheilung
Ein langjähriger Sri Balasai Baba Devotee berichtete mir den folgenden Fall einer Wunderheilung durch Baba.
Sein Enkelsohn erkrankte im Alter von drei Monaten an einer unheilbaren, tödlich verlaufenden Krankheit. Sein Knochenmark wurde von Bakterien oder Viren befallen. Der ganze kleine Körper war vereitert und bereits zum Skelett abgemagert, als der Großvater das Kind schließlich zu Baba in den Ashram in Kurnool brachte. Er hatte schon Tausende von Rupien für die Behandlung des Jungen ausgegeben, aber der behandelnde Arzt hatte keine Hoffnung mehr für das Leben des Kleinen.
Baba materialisierte Vibhuti und bestrich damit den ganzen Körper des Kindes. Dann beauftragte Er den Großvater, von dem behandelnden Arzt verschiedene Medikamente zu holen, die dieser auch fast ungläubig aushändigte. Für diese Erkrankung war nämlich bisher keine Medizin wirksam gewesen, und der Arzt kannte keinen Fall, in dem ein Patient sie überlebt hatte.
Das Kind wurde fünf Tage lang im Ashram nach Babas Anweisungen behandelt und war danach völlig gesund. Als der Großvater dann den Ashram verließ, hatte der Kleine sogar schon etwas Gewicht zugenommen. Der Arzt war der erste, der von einer Wunderheilung sprach.
Das Kind wurde aus Dankbarkeit gegenüber Sri Bala Sai Baba "Bala Sai" genannt und ist heute zehn Jahre alt. Der Großvater bringt den Jungen des öfteren mit zu Babas Darshan.
Mir erscheint dieses Wunder auch deshalb einzigartig zu sein, weil in diesem Fall der Glaube und das Vertrauen des Patienten ja nicht mitgeholfen haben kann. Dazu war das Baby noch zu klein. Der langjährige Devotee jedoch sah sein großes Vertrauen in Baba eindrucksvoll bestätigt.
OM SAI RAM
Regine W.
Nur Gott vertrauen
Es gibt Menschen, die behaupten, dass Baba durch sie spreche oder, dass sie Baba innerlich etwas fragen und Er ihnen antworte.
Nun hat Baba bei meinem letzten Aufenthalt Beispiele anhand von Anwesenden gegeben. Das Fazit Seiner, wie immer, praktischen Lehre, möchte ich so beschreiben:
Wenn es für andere Menschen hilfreich ist, dass wir unsere inneren Erfahrungen mit ihnen teilen, dann können wir das tun. Es sind ja auch ausdrücklich Erfahrungsberichte der Devotees in der "Sri Balasai Baba News" gewünscht!
Doch sollen wir nicht behaupten, dass Sri Balasai Baba durch uns spricht oder uns etwas "eingegeben" hat und wir sollen schon gar nicht mit bzw. in Seinem Namen sprechen!
Der Avatar, Sri Balasai Baba (Abb. links), ist mitten unter uns und wir haben das große Glück, uns an Ihn direkt wenden zu können. Dies sollten wir tun, denn nur Gott kann unfehlbaren Rat erteilen!
Verlassen wir uns auf andere, ist dies meiner Meinung nach, als würde ein Blinder einen Blinden führen. Wir wissen meist für uns selbst nicht einmal, was das Beste ist, somit können wir es für andere schon gar nicht wissen.
Baba sagte einmal bei einem meiner Aufenthalte: "Ich tue alles nur zu eurem Besten! G L A U B E M I R !" Und ein anderes Mal gab Er zu verstehen: "Das Wichtigste ist GLAUBE."
Also sollten wir besser Ihm, der Inkarnation des göttlichen Bewusstseins, Ihm, der Verkörperung von Allwissenheit, Allmacht und Allgegenwart vertrauen und glauben, als jemandem, der nur einen winzig kleinen Ausschnitt des Ganzen wahrnimmt.
Unser wahres Selbst ist natürlich allwissend, doch solange dieses in unserer Form nicht verwirklicht ist, arbeitet der mind, der in jede Rolle und Gedanken-form schlüpfen kann. Denn dies gehört zum göttlichen Spiel - dem Lila.
OM SAI RAM
Karin W.
Der verlorene Ring
Unser Freund Bernd hatte einen Ring von Baba, dessen Passform ein wenig eigenwillig war. Er war zu klein und konnte daher nur halb über den kleinen Finger gezogen werden. Trotzdem und obwohl er auch sonst nicht allzu gut zu ihm „passte“, trug Bernd den Ring mit Todesverachtung.
Mehrmals fiel der Ring in meinem Beisein wegen seines schlechten Sitzes schon bei ganz alltäglichen Dingen wie dem Ausziehen einer Jacke zu Boden. Dann war der Ring gänzlich verschwunden und der einzige Reim, den Bernd sich darauf machen konnte war, dass er ihn beim Putzen unseres Tempelraumes samt Wischwasser in die Toilette gespült hatte.
Beim nächsten Indienaufenthalt setzte Bernd Baba von dem Verlust und den Umständen in Kenntnis. Baba sagte: Ja, alles in Ordnung - und gab ihm einen neuen, besser sitzenden Ring.
Wenige Wochen später wollte ich den Tempelraum putzen und nahm den Putzeimer, in dem seltsamerweise irgendetwas hin- und herkullerte. Der Griff in den Eimer förderte Bernds verlorenen Ring zu Tage!
Natürlich könnte man jetzt amüsiert vermuten, dass unsere Gruppe nur selten putzt, tatsächlich wurde der wunderliche Eimer aber in der Zeit zwischen dem Verschwinden und dem Wiederauftauchen des Rings nicht nur zum Tempelputzen, sondern auch zu verschiedenerlei anderen Anlässen benutzt, auch zum Autowaschen und zum Wässern von Pflanzen. Gold hat er dabei niemals hervorgebracht.
So können wir wohl mit einiger Sicherheit annehmen, dass Baba der Regisseur dieser wirklich gelungenen Überraschung war.
Um das Maß vollzumachen, hat der Ring während seiner Reise durch unsichtbare Gefilde seine Passform verbessert, er sitzt jetzt ohne sich selbständig zu machen an Bernds kleinem Finger.
Andrea M.







