Er wird als Avatar und Gott verehrt...
Er ist von Geburt an mit allen göttlichen Kräften ausgestattet...
Er ist unglaublich präsent, herzlich und fröhlich...
Er lehrt Toleranz, menschliche Werte, Gleichmut, Liebe und Brüderlichkeit...
Er leistet Hilfe und Dienst am Menschen...


Puja, ein göttliches RitualBei einer Puja wird das Göttliche rituel in Form einer Statue, einer personalen Darstellung, eines Symbols, Emblems oder ähnlichem verehrt. Sie ist eine Art Opfergottesdienst.

Der zur Puja verwendete Gegenstand ist nicht selbst das Ziel der Verehrung. Er steht symbolisch für die jeweilige göttliche Energie, für die die Puja durchgeführt wird. Das Symbol selbst dient als Konzentrationsobjekt, um die materielle Fokussierung des Bewusstseins einzufangen und auf das eigentliche spirituelle Ziel zu lenken. Auf diese Weise soll eine Verbindung mit dem jeweiligen Aspekt des Göttlichen hergestellt werden.

Eine hinduistische Puja besteht gewöhnlich aus 16 „Diensten“ oder „Opfern“, die dem Göttlichen, begleitet von Gebeten etc. erwiesen werden (z.B. ein Sitzplatz, Wasser, Sandelholzpaste, Blüten, Früchte…). Nach dem Prinzip, dass einer Aktion eine Reaktion folgt, soll mit den Opfern der Segen des Göttlichen herangezogen werden.

Bhajansingen
Ein Bhajan ist ein traditioneller hinduistischer Lobgesang, meist in Sanskrit oder Hindi. Es gehört zu Kategorie der Ruf und Antwort-Gesänge: verschiedene Namen und Aspekte des Göttlichen werden von einem Vorsänger vorgetragen und dann von einer Gruppe nachgesungen.

Bhajansingen ist eine beliebte Übung des Bhaktimarga (Weg zur Erkenntnis durch Liebe und Hingabe an Gott) und dient als Meditationsmethode, um den Geist auf das Göttliche ausrichten und Gefühle von Liebe, Demut und Anbetung zu erzeugen.

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