Er wird als Avatar und Gott verehrt...
Er ist von Geburt an mit allen göttlichen Kräften ausgestattet...
Er ist unglaublich präsent, herzlich und fröhlich...
Er lehrt Toleranz, menschliche Werte, Gleichmut, Liebe und Brüderlichkeit...
Er leistet Hilfe und Dienst am Menschen...


Das OM-ZeichenNach hinduistischer Vorstellung ist die gesamte Schöpfung aus dem Urton „Om“ entstanden. Aus diesem kosmischen Urklang sind dann alle anderen Töne und letztendlich die Schöpfung entstanden. Ähnliche Vorstellungen gibt es auch im Christentum zum Beispiel im „Johannes Evangelium“. Es beginnt mit den Worten: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“

Klang ist das Grundprinzip des Universums. Im Klang sind drei Aspekte enthalten:
Klangerzeugung, Klangentwicklung und Klangauflösung. Der Ton ist ein Symbol für den ewigen Kreislauf des Lebens von Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung – Geburt, Wachsen und Sterben. Seit Beginn der indischen Kultur wurde der Laut oder die Schwingung als der von der Göttlichkeit durchdrungene Träger der Schöpfung verstanden und verehrt.

Das Singen wie das Anhören von Bhajans sind daher ein wirkungsvolles Mittel, um das „Durchtränktsein der Schöpfung“ mit dem göttlichen Bewusstsein zu erfahren. Im Hinduismus herrscht die Vorstellung, dass man durch andächtiges Singen mit Gott verschmelzen kann. Schwingungen, die durch hingebungsvolles Singen erzeugt werden, führen zum Einklang mit der Kosmischen Schwingung.

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