Er wird als Avatar und Gott verehrt...
Er ist von Geburt an mit allen göttlichen Kräften ausgestattet...
Er ist unglaublich präsent, herzlich und fröhlich...
Er lehrt Toleranz, menschliche Werte, Gleichmut, Liebe und Brüderlichkeit...
Er leistet Hilfe und Dienst am Menschen...


Der Avatar

Avatar - Das Erscheinen Gottes auf Erden in einer von ihm frei gewählten Form, was dazu dient, den Menschen den rechten Weg zu weisen. Es ist eine Inkarnation des göttlichen Bewußtseins auf Erden. Ein Avatar wird nicht aus karmischen Konsequenzen geboren wie die gewöhnlichen Menschen, sondern aus freier Entscheidung, und er ist sich während des ganzen Lebens seiner göttlichen Mission bewußt. Er kommt, um neue Wege der religiösen Verwirklichung aufzuzeigenoder diese Wege seinem Zeitalter anzupassen; un er ist in der Lage, seine göttliche Erkenntis seinen Mitmenschen durch Berührung, Blick oder Schweigen zu übermitteln.

Da er frei von allen Bindungen an das Ich ist, befindet er sich jenseits der Dualität. Er wirkt zur Unterstützung der Menschheit und zur Wiedereinsetzung göttlicher Ordnung und Gerechtigkeit. Es gibt verschiedene Arten von Avataren auf Erden.

Sri Balasai Baba wurde hier an dieser Stelle geboren!Vater und Mutter von Sri Balasai Baba waren Menschen voller Barmherzigkeit und Güte. Sie konnten es kaum ertragen, Menschen hungern zu sehen.

Der Vater von Avatar Sri Balasai Baba, Ramanatha Sastry, war ein bekannter ayurvedischer Arzt, der viele Kranke heilte. Er rettete etliche Menschen, die von Giftschlangen gebissen worden waren und wusste auch, mit welchen Mitteln hartnäckiges, hohes Fieber behandelt werden musste.

Er und seine Frau Jayalakshmamma – sie wurde Amma genannt, was Mutter bedeutet – waren beide zutiefst gläubig. Herr Sastry studierte die Veden und kannte sie in- und auswendig. Täglich rezitierte er die Durga Sapthasathi.

Es gab Zeiten, da war ihr Leben ungetrübt und glücklich. Sie hatten eine Tochter namens Krishnavenamma und zwei Söhne, Ramesh und Ganesh. Doch dann starb plötzlich Ramesh, ihr älterer Sohn. Die Eltern litten unter diesem Verlust so sehr, dass sie beschlossen mit der Familie auf eine lange, lange Pilgerfahrt zu gehen, um die Trauer um den verlorenen Sohn besser zu bewältigen.

Auf dem Weg nach Südindien besuchte die Familie viele heilige Plätze und reiste in den Bundesstaat Kerala, der als grüne Oase Südindiens bekannt ist. Herr Sastry beschloss, mit der ganzen Familie in einem Wald zu leben. Hier konnte er sich täglich ungestört, meditativ in die Durga Sapthasathi und in die Lalitha Sahasra Namam vertiefen.

Die Zeit verging, und ihre Gebete halfen ihnen, den tragischen Verlust ihres Sohnes zu überwinden. Sie entschieden sich, weitere Tempel und Heilige zu besuchen und begaben sich nach Tiruvannamalai. Dort besuchten sie den großen Heiligen Ramana Maharshi und durften vor Ihm niederknien, In Indien begrüßt man Heilige in dieser Art und Weise, was eine verehrende, demütige und hingebungsvolle Haltung dem Heiligen gegenüber darstellt.

Ramana Maharshi lebte in seinem Ashram am Arunachalaberg. Übersetzt heißt das Roter Berg oder Hügel des Lichts. Am Fuße dieses Berges liegt der Ort Tiruvannamalai, der Lord Shiva geweiht ist. Ramana Maharshi ließ Sri Balasai Babas Mutter wissen, dass sie eine „von Gott gesegnete Frau" sei. Sie und ihr Mann konnten mit diesen glückverheißenden Worten gar nicht viel anfangen, sie verstanden nicht deren Wichtigkeit und was der Heilige damit gemeint haben könnte.

Sri Balasai Baba segnet seine Devotees Sri Balasai Baba weiß, was Menschen denken, fühlen und tun. Er kann die Gedanken lesen, Er kann Dinge aus dem „Nichts“ erzeugen wie z. B. heilige Asche, die aus Seiner Hand heraus fließt oder Schmuck, den Er durch eine Kreisbewegung Seiner Hand erzeugt und dann Seinen Freunden und Besuchern schenkt. Die materialisierten Gegenstände haben eine schützende Funktion. Avatar Sri Balasai Baba sagt dazu: „Da der Segen, den Ich schenke, unsichtbar ist, mache Ich ihn durch die materialisierten Geschenke für Meine Anhänger sichtbar. Meine Geschenke sind also der sichtbare Segen Gottes.”.

Sri Balasai Baba möchte seine Besucher nicht nur in der Sprache des Herzen ansprechen sondern auch in deren Landessprache. So spricht Er neben Telugu (indische Sprache) und Englisch mittlerweile auch Deutsch und Japanisch.

Sri Balasai Baba möchte den Menschen helfen. Durch Seinen Segen ist es gelungen, 75.000 Menschen in Indien wieder sehend zu machen. Selbst Blinde, die als hoffnungslose Fälle galten, wie ein Mann, der schon Jahre lang einen Metallsplitter im Auge hatte und deshalb blind war, konnte – nach einer Operation wider alle medizinischen Möglichkeiten – sehen. Viele von Sri Balasai Babas Freunden (Devotees) erzählen, dass sie durch Seine Hilfe von Krankheiten geheilt wurden oder sogar vor dem Tod bewahrt wurden.

Balasai Baba ist immer für seine Devotee daIch bin nicht gekommen um zu lehren, ich bin gekommen um zu segnen, sagte Sri Balasai Baba einmal. Nicht wenige Besucher sind daher enttäuscht, wenn sie zum ersten Mal zu Sri Balasai Baba kommen und erwarten, dass Er ihnen verbal spirituelle Weisheiten vermittelt.

Der Weg zu Gott kann nur gegangen werden in der Übung, im Dienst für die Mitmenschen. Gott kann durch den Verstand nicht erfahren werden. „Nur wo der Verstand schweigt, kann das Herz sich öffnen“, sagt Sri Balasai Baba. Die Beziehung von Gott zu den Menschen ist eine von Herz zu Herz, und nur die Sprache des Herzens ist Sri Balasai Babas Sprache.

Jeder normal gebildete Europäer schleppt einen Berg von Wissen mit sich. Er weiß genau, was zu tun ist, und eben darum ist sein Wissensorganismus gelähmt. So ist Baba hauptsächlich als Therapeut tätig: Er ignoriert unser „Wissen“ und reduziert das spirituelle Lehren auf ein Minimum, damit die wichtigste Beziehung des Menschen - die zu Gott – erfahren und von Herz zu Herz praktiziert werden kann.

Sri Balasai Baba - kostenlose Hilfe für ame MenschenSri Balasai Baba möchte den Menschen helfen. Durch Seinen Segen ist es gelungen, bis jetzt mehr als 75.000 Menschen in Indien wieder sehend zu machen.
Durch Augenoperationen, die in Seinem Namen durchgeführt wurden, konnten selbst Blinde, die als hoffnungslose Fälle galten, wie ein Schmied, der schon Jahre lang einen Metallsplitter im Auge hatte, wieder sehend werden.

An Seinem Geburtstag verschenkt Sri Balasai Baba meistens Rollstühle an Gehbehinderte und Nähmaschinen an mittellose Witwen. Durch Seine Schulprojekte lernen Kinder und Erwachsene abends nach der Feldarbeit Lesen und Schreiben. Außerdem fördert Sri Balasai Baba Bildungsprojekte auf den Dörfern und in den Slums seiner Heimatstadt Kurnool.

Balasai Babas Mutter JayalakshmiIm Januar 1996 waren wir in Begleitung eines Video-Teams zu Sri Balasai Baba gereist. Willi de Endaya und Monika Zürcher bekamen dort Gelegenheit, mit Sri Balasai Babas Mutter Smt. (Smt.=Srimat: Anrede, die Verehrung ausdrückt) Jayalakshmi persönlich zu sprechen.

Frage: „Wir würden gern von Ihnen erfahren, wie und wann Sie bemerkten, dass Sri Balasai Baba eine Manifestation Gottes ist?"

Jayalakshmi: Mein Mann und ich pilgerten zu den Chamundeshwari-Bergen bei Mysore, wo die Göttliche Mutter verehrt wird. Als wir beide eingeschlafen waren, schenkte uns die Göttin ein und denselben Traum, in dem sie uns zeigte, dass sie sich persönlich durch uns inkarnieren würde – dass sie uns ein Kind schenken wurde, das über ihre Kräfte verfügen wird. Nach dem Aufwachen erzählten wir uns einander von unseren Träumen. Wir freuten uns unendlich darüber, dass die Göttin sich uns ausgesucht hatte.

Von den Chamundeshwari-Bergen pilgerten wir weiter zu Sri Ramana Maharshi nach Tiruvannamalai. Als wir vor ihm saßen und er uns während seines Darshans segnete, eröffnete er uns, dass sich Gott durch uns inkarnieren würde. Ähnliches geschah bei Katu-Shiav, einem Heiligen, den wir aufsuchten: Auch er teilte uns während seines Segens mit, daß wir einem großartigen Menschen, einem großen Heiler, einem großen Gott das Leben schenken würden. Als unser Kind geboren wurde, wussten wir also schon, dass es Gott war, der in unser Haus gekommen ist.

Frage: „Haben Sie in Sri Balasai Babas Kindheit Momente erlebt, die etwas von Seiner Besonderheit offenbarten?"

Jayalakshmi: Als Baha sechs Monate alt war, wurde er von einer Königskobra aufgesucht, die sich um ihn herumschlängelte und ihren Kopf so stellte, dass er Sri Balasai Baba Schatten spendete. Dies ist ein äußerst glückverheißendes Omen in der indischen Mythologie. Es bedeutet: Vishnu, der, mythologisch gesehen, der Welterhalter ist, hat Gestalt angenommen.