Er wird als Avatar und Gott verehrt...
Er ist von Geburt an mit allen göttlichen Kräften ausgestattet...
Er ist unglaublich präsent, herzlich und fröhlich...
Er lehrt Toleranz, menschliche Werte, Gleichmut, Liebe und Brüderlichkeit...
Er leistet Hilfe und Dienst am Menschen...


Balasai Babas Mutter JayalakshmiIm Januar 1996 waren wir in Begleitung eines Video-Teams zu Sri Balasai Baba gereist. Willi de Endaya und Monika Zürcher bekamen dort Gelegenheit, mit Sri Balasai Babas Mutter Smt. (Smt.=Srimat: Anrede, die Verehrung ausdrückt) Jayalakshmi persönlich zu sprechen.

Frage: „Wir würden gern von Ihnen erfahren, wie und wann Sie bemerkten, dass Sri Balasai Baba eine Manifestation Gottes ist?"

Jayalakshmi: Mein Mann und ich pilgerten zu den Chamundeshwari-Bergen bei Mysore, wo die Göttliche Mutter verehrt wird. Als wir beide eingeschlafen waren, schenkte uns die Göttin ein und denselben Traum, in dem sie uns zeigte, dass sie sich persönlich durch uns inkarnieren würde – dass sie uns ein Kind schenken wurde, das über ihre Kräfte verfügen wird. Nach dem Aufwachen erzählten wir uns einander von unseren Träumen. Wir freuten uns unendlich darüber, dass die Göttin sich uns ausgesucht hatte.

Von den Chamundeshwari-Bergen pilgerten wir weiter zu Sri Ramana Maharshi nach Tiruvannamalai. Als wir vor ihm saßen und er uns während seines Darshans segnete, eröffnete er uns, dass sich Gott durch uns inkarnieren würde. Ähnliches geschah bei Katu-Shiav, einem Heiligen, den wir aufsuchten: Auch er teilte uns während seines Segens mit, daß wir einem großartigen Menschen, einem großen Heiler, einem großen Gott das Leben schenken würden. Als unser Kind geboren wurde, wussten wir also schon, dass es Gott war, der in unser Haus gekommen ist.

Frage: „Haben Sie in Sri Balasai Babas Kindheit Momente erlebt, die etwas von Seiner Besonderheit offenbarten?"

Jayalakshmi: Als Baha sechs Monate alt war, wurde er von einer Königskobra aufgesucht, die sich um ihn herumschlängelte und ihren Kopf so stellte, dass er Sri Balasai Baba Schatten spendete. Dies ist ein äußerst glückverheißendes Omen in der indischen Mythologie. Es bedeutet: Vishnu, der, mythologisch gesehen, der Welterhalter ist, hat Gestalt angenommen.

Bereits als Kind war Sri Balasai Baba bei allen Menschen, die um uns herum wohnten, äußerst beliebt und wurde gern als Begleiter überallhin mitgenommen. Sie achteten ihn sehr.

Aus Sri Balasai Babas Schulzeit erinnere ich mich sehr genau, dass – obwohl es manchmal während seines Nachhausewegs regnete – er völlig trocken zu Hause ankam. Er wurde nie nass. Dies bedeutet, dass er bereits als Kind die Macht hatte, sich nicht vom Regen benetzen zu lassen.

Bereits in seiner Kindheit besaß Sri Balasai Baba eine Menge Feingefühl und verfügte über die Gabe, mit Tieren in deren eigener Sprache zu kommunizieren. Wenn er beispielsweise in der Krähensprache eine Krähe zu sich rief, versammelten sich alle Krähen um ihn herum. Er beherrschte die Sprache aller hier lebenden Vögel und Tiere.

Anmerkung: Zur Ergänzung nachfolgende Begebenheit, die ich in meinem Tagebuch (Dezember 1989) aufgezeichnet habe: Eine Katze saß während unseres Gespräches auf der gegenüberliegenden Mauer. Sri Balasai Baba sagte zu mir: „Ich werde sie jetzt rufen!" Er rief sie: "Hou, Hou!" Sie kam sofort herunter und legte sich in meinen Schoß, nachdem Baba angekündigt hatte: „Sie wird sich jetzt gleich in deinen Schoß legen!"
Nach einer Weile rief Er wiederum: „Hou, Hou!" Sie erhob sich, sprang zu Sri Balasai Baba und legte sich zu Seiner Rechten. Sie stieg nicht in Seinen Schoß, sondern legte nur ihren Kopf auf Seinen Oberschenkel und streckte Ihm eine Tatze entgegen. Sri Balsai Baba sagte zu mir: „Sie wird sich nicht in meinen Schoß legen, weil sie Respekt vor mir hat." In der Tat! Ich hatte noch nie eine solche Szene, geschweige denn Katze erlebt.

Frage: „Wir haben erfahren, dass Ihr Ehemann über sehr spezielle Fähigkeiten verfügte. Können Sie uns sagen, welche das waren, und was er tat?"

Jayalakshmi: „Er war ein glühender Verehrer der Göttlichen Mutter, und er gab „Upadesha", er weihte die Menschen, die zu ihm kamen, in Mantras ein und gab ihnen Heilmittel, auch ayurvedische."
Frage: „Können Sie sich daran erinnern, wie jemand geheilt wurde? Wie geschah das?"
Jayalakshmi: „Mein Mann verabreichte Heilmittel, die mit seinen Kräften aufgeladen waren, und er gab den Menschen Vibhuti, heilige Asche, und andere Ingredienzen, die er zuvor bei einem heiligen Ritual (Puja) der Göttlichen Mutter dargebracht hatte. Die Menschen, die er auf diese Weise betreute, wurden geheilt, und sie verehrten ihn sehr."

Auf die Frage, ob ihr Mann auch Dinge aus dem Nichts materialisierte, antwortete Sri Balasai Babas Mutter: „Nein, er materialisierte nicht. Alle Mittel, die er gab, stammten aus seinen Ritualen.

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